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<title>Stahlstadtfrauen</title>
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<description>RSS Feed des Frauenbuero der sozialistischen Jugend Linz</description>
<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 17:58:12 +0200</lastBuildDate>
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<title>Reiß die gläserne Decke ein!</title>
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<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[In Linz wird ab Herbst der neue Universitätsgang &quot;Management und Leadership für Frauen&quot; angeboten.
Die Kooperation zwischen dem Wissensturm und dem Institut für Frauen und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität Linz richten sich mit diesem Studium an Frauen die ihre berufliche Karriereförderung aktiv antreiben wollen. 
Das Studium soll einerseits Frauen das modernste Managementwissen vermitteln und andererseits auch persönlich fördern. Es zielt darauf Frauen in der Berufswelt zu stärken und Selbstbewusstsein aufzubauen um die &quot;gläserne Decke&quot; zu durchbrechen. 
Die zweite Zielgruppe sind Unternehmen die Frauen in ihrem Betrieb aktiv fördern wollen. 
Das Studium mit Masterabschluss &quot;Management und Leadership für Frauen&quot; setzt sich auch mit gender-beeinflussten Lern- und Kommunikationsstrukturen sowie Verhaltensstrukturen auseinander.
Alle Informationen zum Download: 
stahlstadtfrauen.at/spool/upload/Universitätslehrgangsinformation.pdf]]></description>
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<title>Fight AIDS|HIV! </title>
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<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Am Freitag wurde erneut der Life Ball in Wien zur Bekämpfung von AIDS und HIV eröffnet.
Noch immer ist AIDS und das HIV Virus Thema das nicht ignoriert werden kann. Neben fehlender Heilung und Medikamente wirft AIDS auch andere Aspekte auf die auf den ersten Blick nicht klar erkennbar sind. Oft wurde die Problematik AIDS zum Wohlfahrtsthema Nummer Eins erklärt ohne dabei die sozialpolitischen Zusammenhänge die AIDS begünstigen zu analysieren. Ungerechte Wohlstandsverteilung, fehlende Bildung und Aufklärung und unzureichende medizinische Versorgung sind genauso Auslöser und Verstärker für AIDS wie es die direkte, körperliche Übertragung ist.
Und selbst hier findet man einen Sündenbock: homosexuelle Menschen.
Noch immer ist es ein großer Irrglaube AIDS oder HIV-Virus ginge verstärkt von homosexuellen Menschen aus. Diese Situation stigmatisiert homosexuelle Menschen, auch im Alltag z.B. bei einer Untersuchung beim Blutspenden.
Doch der Kampf gegen AIDS oder dem HIV-Virus ist keiner gegen Menschengruppen sondern gegen Ungleichberechtigung und Unwissen.
INFORMATIONEN zu AIDS|HIV! : www.machsmit.de/index.php]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauentreffen!</title>
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<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Stahlstadtfrauen gehen in eine neue Runde!
Am 16.Juli finden sich die Frauen der Stahlstadt zusammen um den Sommer zu planen. Wir wollen gemeinsam als junge Frauen uns vernetzen, neue Ideen aufgreifen um daraus neue Aktionen zu entwickeln. Und um dem Sommer gerecht zu werden wir ihn anschließend auch feiern! Schau vorbei!
Hard Facts:
Freitag, 16. Juli 2010
18.00 Uhr 
Kaisergasse 14a /Frauenbüro
 Bei Fragen schreib uns einfach eine E-mail an office@stahlstadtfrauen.at]]></description>
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<title>Doing Gender?!</title>
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<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Judith Butler lehnte den Zivilcourage-Preis des CSD ab. Die Schriftstellerin des Buches &quot;Das Unbehagen der Geschlechter&quot; (&quot;Gender Trouble&quot;) wird oft als Vertreterin der Homosexuellen Bewegung verstanden. In ihrem Buch &quot;Gender Trouble&quot; analysiert Judith Butler die Konstruktion des sozialen Geschlechts (gender) aus welthistorischem Blickwinkel heraus aber auch im persönlichen Kontext . Dieses Werk trug maßgeblich zu ihrer Bekanntheit bei. Doch so recht abschieben in die Homosexuellen Bewegung Nische will sie sich nicht lassen. Immer wieder betont Butler sie sei Philosophin, Feministin, Jüdin, Queer, Antikriegaktivistin...
Es gibt soviele Kulturen wie es Menschen gibt &#8232;
Die Dekonstrukton des Geschlechts sieht Judith Butler jedoch auch anwendbar in kultureller, ethnischer Hinsicht. &quot;Gender Trouble&quot; ist nicht ihr einziges Buch. So setzt sie sich ebenfalls mit der Medienpolitik und -landschaft in den USA oder dem Israel-Palästina Konflikt auseinander. Judith Butler passt nun mal nicht gut in Nischen wie sie in der arte- Doku über sich selbst meint.
Hier in dieser arte-Doku spricht Judith Butler über die Homosexuellen Bewegung und ihr Beziehung zu ihr. Vielleicht findet der_die eine oder andere Antwort und Erklärung für den Entschluss Judith Butlers über die Ablehnung des Preises des CSD.]]></description>
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<title>DEMO: "Genug ist genug!" 1. Juli 2010, Heldenplatz Wien</title>
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<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Wir haben uns entschieden...für Menschlichkeit! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!                     

Die unwürdige Asylpolitik in Österreich stürzt viele Menschen in menschenunwürdige Situationen. Menschen auf der Flucht werden mundtot gemacht durch fehlenden Dolmetscher_innen, es gibt viel zu wenig Auffanglager, die Asylgesetze die ihren Werdegang bestimmen fragwürdig. Die Kritik an den Politiker_innen über die Trägheit ihrer Entwicklung von neuen Konzepten im Bereich Asyl und Integration findet hier ihre Berechtigung. Denn wie kann bei aller Herumschieberei vergessen werden dass es sich hierbei um Menschen handelt die man entweder entwurzelt und verschickt wie ein Paket oder ihnen ratet zu heiraten.
Die Familie Zogaj ist nur eine Familie unter vielen. Doch sind sie mehr oder weniger ein Gesicht für die zahlreichen Menschen denen es verwehrt bleibt gegen die Frechheit die sich der österreichische Staat erlaubt einzutreten. Gerade deshalb ist es wichtig Solidarität an den Tag zu legen für die Familie Zogaj, die Menschen vor und nach Familie Zogaj.
Aus diesem Grund findet am 1. Juli am Wiener Heldenplatz die Demonstration &quot;GENUG IST GENUG! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!&quot; mit bekannten Gesichtern wie Elfriede Jelinek, Robert Misik, GUSTAV und vielen mehr mit Unterstützung von SOS Mitmensch, statt. Mehr Infos unter www.misik.at/sonstige/heldenplatz.php und für Linzer_innen (es wird ein Bus organisiert): sj-linz.at/
Participate, live solidarity!]]></description>
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<title>Summerbreak 2010</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,30,summerbreak-2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Es ist wieder so weit! Das Summerbreak – das größte Schulschlussfestival Oberösterreichs geht in die nächste Runde! Am 09.Juli werden wir den Linzer AEC Platz zum Leben erwecken  und den Schulschluss gehörig feiern!
Auch dieses Jahr ist es uns gelungen mit Friska Viljor, der Mediengruppe Telekommander und Skaputnik viele hochkarätige Bands in die Stahlstadt zu locken. Im Vorfeld haben junge Nachwuchs- und  Schüler_innenbands die Möglichkeit vor großem Publikum und (fast)  noch größerer Bühne zu spielen.
Nähere Infos:
www.summerbreak.at/]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,24,stahlstadtfrauen-meets-bk-sj-linz-2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Sj-Linz wählte am Samstag, 5. Juni neu. Für die Sj-Linz ein Schritt in die Zukunft ein noch viel größerer für die Stahlstadtfrauen. Denn mit einem Schwerpunkt unteranderem auf die Frauenarbeit der nachsten zwei Jahre gab es essentielle Veränderungen entgegenzunehmen.
Die Sj-Linz beschloss, neben der Einführung der Frauensprecherin als gleichberechtigten Teil des Vorsitzes, die verpflichtende 50% Qoute in allen Gremien, die auch schon in allen Gremien für das nächste Jahr eingehalten wird. Den Vorsitz bilden nun der neu gewählte Klaus Baumgartner und die Frauensprecherin Marlene Brüggemann. 

Der normalen Ablauf der Bezirkskonferenz wurde durch eine geplante Aktion der Stahlstadtfrauen gestört, mit welcher sie ihre Unterstützung dem neuen Team aussprechen und dennoch auf ihre Verantwortung gegenüber einer emanzipatorischen Zukunft und den Stahlstadtfrauen aufmerksam machten. Dazu wurden alle aktive Frauen in der Sj-Linz auf ein langes Transpi aufgeklebt um zu verdeutlichen wie viele wir sind. 
Weiters wurde erstmalig eine Rede von der Frauensprecherin gehalten. Nähere Infos zur BK:sj-linz.at und die Rede:]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Sj-Linz wählte am Samstag, 5. Juni neu. Für die Sj-Linz ein Schritt in die Zukunft ein noch viel größerer für die Stahlstadtfrauen. Denn mit einem Schwerpunkt unteranderem auf die Frauenarbeit der nachsten zwei Jahre gab es essentielle Veränderungen entgegenzunehmen.
Die Sj-Linz beschloss, neben der Einführung der Frauensprecherin als gleichberechtigten Teil des Vorsitzes, die verpflichtende 50% Qoute in allen Gremien, die auch schon in allen Gremien für das nächste Jahr eingehalten wird. Den Vorsitz bilden nun der neu gewählte Klaus Baumgartner und die Frauensprecherin Marlene Brüggemann. 

Der normalen Ablauf der Bezirkskonferenz wurde durch eine geplante Aktion der Stahlstadtfrauen gestört, mit welcher sie ihre Unterstützung dem neuen Team aussprechen und dennoch auf ihre Verantwortung gegenüber einer emanzipatorischen Zukunft und den Stahlstadtfrauen aufmerksam machten. Dazu wurden alle aktive Frauen in der Sj-Linz auf ein langes Transpi aufgeklebt um zu verdeutlichen wie viele wir sind. 
Weiters wurde erstmalig eine Rede von der Frauensprecherin gehalten. Nähere Infos zur BK:sj-linz.at und die Rede der Frauensprecherin (Marlene Brüggemann):]]></description>
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<title>kuihuihuih</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,26,kuihuihuih,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,27,stahlstadtfrauen-meets-bk-sj-linz-2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[asfasFsdfsDFASD]]></description>
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<title>unmpf</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,28,unmpf,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[umpf]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,29,stahlstadtfrauen-meets-bk-sj-linz-2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die SJ Linz wählte am Samstag, 5. Juni neu. Für die SJ Linz ein Schritt in die Zukunft, ein noch viel größerer für die Stahlstadtfrauen. Denn mit einem Schwerpunkt unteranderem auf die Frauenarbeit in den nächsten zwei Jahre, galt es essentielle Veränderungen entgegenzunehmen.
Die SJ Linz beschloss, neben der Einführung der Frauensprecherin als gleichberechtigten Teil des Vorsitzes, die verpflichtende 50% Quote in allen Gremien. Diese wird auch schon in allen Gremien für das nächsten zwei Jahre eingehalten. Den Vorsitz bilden nun der neu gewählte Klaus Baumgartner und die Frauensprecherin Marlene Brüggemann gemeinsam mit dem Sekretär Stefan Berndorfer. Alles in allem ein Grund für die Stahlstadtfrauen zu feiern.
Stahlstadtfrauenaktion

Der normalen Ablauf der Bezirkskonferenz wurde durch eine geplante Aktion der Stahlstadtfrauen gestört, mit welcher sie ihre Unterstützung dem neuen Team aussprechen und dennoch auf ihre Verantwortung gegenüber einer emanzipatorischen Zukunft und den Stahlstadtfrauen aufmerksam machten. Dazu wurden Fotos von alle aktive Frauen in der SJ Linz auf ein langes Transpi aufgeklebt um zu verdeutlichen wie viele wir sind. Weiters möchten wir uns herzlich bei der ehemaligen Frauensprecherin Vanessa Gaigg für ihre Arbeit der letzten zwei Jahre danken.
Weiters wurde erstmalig eine Rede von der Frauensprecherin gehalten. Nähere Infos zur BK: sj-linz.at/]]></description>
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<title>Wer suchet die findet...Gleichberechtigung?!</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,23,wer-suchet-die-findet...gleichberechtigung,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 31 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Der Frauenbericht ist da! Nach 15 Jahren gibt der Frauenbericht 2010 endlich konkreten Aufschluss über die Situation der Frauen in Österreich und lässt erheblich zu Wünschen übrig.
&quot;Frauen sind eh gleichberechtigt&quot; - Ja und wo bitte? Der Frauenbericht der sich hauptsächlich mit der soziöknomischen Situation der Frau beschäftigt zeigt, dass Frauen eben ökonomisch stark benachteiligt sind. So verdienen sie bis zu 18 Prozent weniger, verrichten bei Erwerbstätigkeit zu 41,5 Prozent Teilzeitjobs und arbeiten sogar gratis, da sie zu zwei Dritteln unbezahlte Arbeit verrichten. Mit noch schwierigeren Verhältnissen haben Migrantinnen zu kämpfen die sich z.B. durch eine Arbeitslosenrate von 7,8 Prozent (Österreicherinnen 5,3%) und einer tendenziell kürzeren Ausbildung, äußern.
Neben dem sozioökonomischen Teil umfasst der Frauenbericht auch einen Bericht zu Gewalt an Frauen. So fällt die &quot;gsunde Watschn&quot; bei 37 Prozent der Frauen, wobei jede vierte Frau Opfer von Gewalt durch den Partner wurde, so stark aus, dass medizinische Hilfe geleistet werden musste.
Der gesamte Frauenbericht zum herunterladen: www.frauen.bka.gv.at/site/7207/default.aspx]]></description>
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