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<title>Stahlstadtfrauen</title>
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<description>RSS Feed des Frauenbuero der sozialistischen Jugend Linz</description>
<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:42:28 +0100</lastBuildDate>
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<title>Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung</title>
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<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Flucht ist niemals freiwillig und bedeutet für die Flüchtenden eine große psychische und körperliche Belastung. Neben „normalen“ Fluchtgründen, kommen bei Frauen noch geschlechterspezifische Fluchtgründe hinzu, die weiblichen Asylwerberinnen oft nicht bekannt sind, deshalb nicht angegeben werden und das Asylverfahren erschweren. Einer dieser Gründe ist Genitalverstümmelung. Am 6.Februar findet jedesjahr der internationale Tag gegen Genitalverstümmelung statt.]]></description>
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<title>Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt!</title>
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<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Das Feministische Seminar 2012
 
Die Welt, in der wir leben, wird vorwiegend von Männern geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über einen Bruchteil des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit prägt alle Lebensbereiche, und das weltweit. Uns reicht’s! Sisters unite!]]></description>
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<title>Sisters Unite! - FrauenPOLAKS</title>
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<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Welt, in der wir leben, wird vorwiegend von Männern geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über einen Bruchteil des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit prägt alle Lebensbereiche und das weltweit. Uns reicht’s!]]></description>
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<title>Sisters Unite! - FrauenPOLAKS</title>
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<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Welt, in der wir leben, wird vorwiegend von Männern geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über einen Bruchteil des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit prägt alle Lebensbereiche und das weltweit. Uns reicht’s!]]></description>
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<title>Sisters Unite! - FrauenPOLAKS</title>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Welt, in der wir leben, wird vorwiegend von Männern geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über einen Bruchteil des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit prägt alle Lebensbereiche und das weltweit. Uns reicht’s!]]></description>
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<title>Unschlagbar</title>
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<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[16 Tage gegen Gewalt an Frauen

Jede 5. Frau in Österreich ist einmal in ihrem Leben von Gewalt betroffen, die meisten davon in ihrem näheren Lebensumfeld, in Form von häuslicher Gewalt. Auch heute, im 21. Jahrhundert ist dieses Thema noch viel zu oft ein Tabuthema. Dennoch versuchen unzählige Vereine jedes Jahr wieder auf dieses Thema hinzuweisen.]]></description>
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<title>Equal Pay Day 2011</title>
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<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Der Equal Pay Day markiert den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen und Männer noch gleich viel verdienen. Weil Frauen immer noch nicht gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten, arbeiten sie ab diesem Tag “gratis”, während Männer wegen ihrem höheren Gehalt noch bis zum Jahresende weiter bezahlt werden.]]></description>
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<title>Eine Frau ist kein kleiner Mann</title>
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<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Gendermedizin im 21.Jahrhundert 
Die am 6. Juni einstimmig, von der Landesregierung; beschlossene Spitalsreform hat in den vergangenen Monaten immer wieder für hitzige Diskussionen gesorgt. In den nächsten 10 Jahren sollen durch den Abbau von 778 Spitalsbetten, Zusammenlegungen und Umwandlungen von Abteilungen, 2,3 Mrd Euro eingespart werden.]]></description>
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<title>Du Hasst Mich Weil Ich Dich Lieben Könnte!</title>
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<pubDate>Tue, 17 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[p { margin-bottom: 0.21cm; }
17.Mai -  Internationaler Tag gegen Homophobie
Heute vor 21 Jahren wurde Homosexualität aus der Liste der Krankheiten der EU gestrichen. Seit 2005 wird am 17. Mai deshalb der Internationale Tag gegen Homophobie gefeiert. Doch bis heute kämpfen Lesben, Schwule, Bi-, Transsexuelle und Queers mit Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt.
 
Auch in Österreich gibt es noch viele Probleme. So ist das Outing für Jugendliche an der Schule alles andere als leicht. Denn noch immer wird Homo, Bi und Transsexualität nicht an den Schulen thematisiert. Deshalb werden Österreichs Schüler_innen nicht aufgeklärt und es herrscht wenig verständnis unter Jugendlichen. Dabei gäbe es einige Angebote für Schulen, z.B. von der Hosi, der Homosexuellen Initiative, der aks, der Aktion Kritischer Schüler_innen und einigen anderen Organistationen die gratis Workshops zum Thema anbieten, um Aufklärungsarbeit zu leisten.
 
Doch auch später gibt es noch einige Probleme, denen Homo, Bi und Transsexuelle gegenüberstehen. Eines davon ist das EPG (Eingetragene Partner_innenschafts Gesetz), das zwar ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung war, aber noch lange keine Gleichberechtiung für Homosexuelle Paare bedeutet. Das Gesetz weicht aus politischen Gründen (Bedingungen der ÖVP für ihre Zustimmung zum EPG) in bedeutenden Punkten auch bewusst vom Eherecht ab, lt. Wikipedia besonders in diesen Punkten:
 

    
    Eintragung: Schließung nicht am Standesamt sondern 	vor Bezirksverwaltungsbehörden (Bezirkshauptmannschaft oder 	Magistrat), nur in den Amtsräumen der Behörde ohne die bei 	Eheschließungen vorgesehenen Trauzeugen;
    
    
    Namensrecht: Lesben und 	Schwule erhalten durch die EP einen Nachnamen statt dem 	bisherigen Familiennamen. Dafür kann auch ein gemeinsamer 	&quot;Nach&quot;Name mit der Eintragung beantragt werden, der andere 	Partner (der dadurch seinen Nachnamen verliert) kann dann diesem 	gemeinsamen Namen seinen bisherigen Namen voran- oder nachstellen, 	dies aber (im Gegensatz zur Ehe!) nur ohne Bindestrich; Außerdem 	findet durch den Nachnamen auch ein Zwangsouting, z.B. bei 	Bewerbungen statt.
    
    
    Regenbogenfamilien: Zahlreiche Diskriminierungen von 	Regenbogenfamilien, also lesbischen und schwulen Paaren mit 	Kindern. Neben dem Verbot der künstlichen Befruchtung und der 	Fremdkindadoption betrifft diese vor allem die Rechte und Pflichten 	gegenüber den Stiefkindern (also den Kindern des/der Partner_in), 	insbesondere in Fragen der Pflegefreistellung, der 	Familienhospiz/Sterbekarenz, des Vertretungsrechtes in 	Obsorgeangelegenheiten sowie das absolute Verbot einer 	Stiefkindadoption.
    

Besonders Lesben müssen oft mit doppelter Diskriminierung leben. So haben Lesben nicht nur die Nachteile der Frauen (Gläserne Decke, Einkommensschere, großteil der un(ter)bezahlten Arbeit etc.) sonders auch noch die der Homosexuellen.
 
Es gibt also noch viel zu tun um Gleichberechtigung zu erlangen. Deshalb fordern die Stahlstadtfrauen am internationalen Tag gegen Homophobie
 
-absolute Gleichstellung des EPG mit der traditionellen Ehe
-Geschlechtsumwandlungsoperationen auf Krankenschein
-Neuer Aufklärungsunterricht in Schulen: Thematisierung von Homo-, Bi – und Transsexualität
-Anti-Homophobie Peerausbildungen an Schulen]]></description>
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<title>Hoch der 1.Mai!</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,45,hoch-der-1.mai,news-detail.php</link>
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<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Bald ist es wieder soweit, bald ist wieder 1. Mai! Und auch die Stahlstadtfrauen werden auf die Straße gehen.
Der 1. Mai ist seit dem 19. Jahrhundert der internationale Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter. Aber schon längst gehen nicht nur Arbeiter_innen auf die Straße, sondern generell Linke, Feminist_innen, Kapitalismuskritiker_innen, Antifaschist_innen und viele mehr.
Lange Zeit jedoch waren Teile der Frauenbewegung eng mit der Arbeiter_innenbewegung verbunden. Die Bande lösten sich zwar, als die Arbeiter_innenbewegung radikaler wurde, doch trug auch diese, anfangs durch statutarische Festsetzung der Gleichberechtigung von Frau und Mann, später durch die Gesetzgebung, zur Verbesserung der Lage der Frau bei.
Um den 1. Mai gebührend zu feiern, sind die Stahlstadtfrauen ab 12.00 am Skatepark bei der Eisenbahnbrücke bei den Stahlstadtsessions mit der „cheap food&apos;n&apos;beer“-Bar und einem abwechslungsreichen Programm, bestehend aus Skate-, Graffiti- und Basketballworkshops, untermalt von feinen Beats.
In diesem Sinne:
Hoch der 1.Mai!]]></description>
</item>
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<title>Das war Femsem 2011</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,44,das-war-femsem-2011,news-detail.php</link>
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<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Das Feministische Seminar ist vorbei und wir hatten viel Spaß, für alle die in Erinnerungen schwelgen wollen, oder einfach sehen wollen, was sie verpasst haben, gehts hier zu den Fotos
stahlstadtfrauen.at/galerie,9,30,29,13,femsem-2011-wir-machen-uns-die-welt-wie-sie-uns-gefaellt,galerie.php]]></description>
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<title>FemSem 2011 Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt!</title>
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<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Welt in der wir leben wird vorwiegend von Männern  geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über  34% des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit  prägt alle Lebensbereiche, und das weltweit. Uns reicht’s!  
 Sisters unite! 
Wir nehmen das wörtlich und veranstalten ein Seminar von und für junge Frauen von 25.-27. März 2010.  In drei Workshops haben wir die Gelegenheit, uns abseits von Schule,  Arbeit oder Uni weiterzubilden und uns zu vernetzen. Ein  abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt dafür, dass auch der Spaß nicht  zu kurz kommt.

Alles zusammen gibt es inklusive An- und  Abreise, Vollpension und Seminar-Reader um nur 10 Euro. Das Seminar ist  eine gemeinsame Veranstaltung des Linzer Frauennetzwerks der  Sozialistischen Jugend Linz (SJ), der Aktion kritischer Schüler_innen  (aks), der Initiative kritischer Studierender (IKS) und des Verbands  Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ).]]></description>
</item>
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<title>8. März  Internationaler Frauentag</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,41,8.-maerz--internationaler-frauentag,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Der Internationale Frauentag wurde zum ersten Mal am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz begangen, wird dieses Jahr also 100 Jahre alt; später wurde dieser Tag auf den 8. März verlegt. Zurückzuführen ist der Internationale Frauentag auf die Sozialistische Fraueninternationale um Clara Zetkin.
 
Es ist immer noch wichtig, an den Internationalen Frauentag zu erinnern und diesen zu feiern, da Frauen und Männer nach wie vor nicht gleichgestellt sind: Das Rollenbild der Frau als Hausfrau und Mutter, die sich um die Kinder kümmert und kocht, ist immer noch fest in der Gesellschaft verankert; genauso werden Frauen nach wie vor strukturell benachteiligt, indem sie durchschnittlich weniger verdienen als ein Mann, in schlechter bezahlte Berufe einsteigen und dadurch häufiger von Armut betroffen sind. 
 
Da der Frauentag international ist, fordern an diesem Tag Frauen auf der ganzen Welt ihre Rechte ein; so sind Frauen in vielen Ländern nicht einmal rechtlich mit Männern gleichgestellt.
Anlässlich des 8. März organisieren wir, das Netzwerk der Stahlstadtfrauen um 16 Uhr am Taubenmarkt einen Luftballonstart zu dem alle Frauen herzlich eingeladen sind um ihre Forderungen an die Gesellschaft steigen zu lassen. Die Geschichte des Weltfrauentags ist gleichzeitig auch ein Geschichte des Kampfes und soziale und politische Gerechtigkeit. Seit 100 Jahren gilt der Weltfrauentag als ein Tag der Solidarität fu&#776;r gleiche und bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen.
 
In diesem Sinne: Hoch die internationale Frauensolidarität!]]></description>
</item>
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<title>Internationaler Tag Gegen Weibliche Genitalverstümmelung</title>
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<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Am 6.Februar ist Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung. Weltweit sind 155 Mio Frauen von Genitaverstümmelung betroffen, jedes Jahr wird an 2 Mio weitere Mädchen diese grausame Prozdeur vollzogen. Und das obwohl bereits vor 10 Jahren 174 Staaten dem Cairoer Abkommen zugestimmt haben, welches das Recht auf reproduktive Gesundheit beinhaltet.]]></description>
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<title>Internationaler Tag Gegen Weibliche Genitalverstümmelung</title>
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<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Der 6.Februar ist der Internationale Tag gegen Genitalverstümmelung. Weltweit sind 155 Mio Frauen von Genitaverstümmelung betroffen, jedes Jahr wird an 2 Mio weitere Mädchen diese grausame Prozdeur vollzogen. Und das obwohl bereits vor 10 Jahren 174 Staaten dem Cairoer Abkommen zugestimmt haben, welches das Recht auf reproduktive Gesundheit beinhaltet.]]></description>
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<title>FemSem 2011 Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt!</title>
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<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Welt in der wir leben wird vorwiegend von Männern  geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über  34% des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit  prägt alle Lebensbereiche, und das weltweit. Uns reicht’s!  
Sisters unite! 
Wir nehmen das wörtlich und veranstalten ein Seminar von und für junge Frauen von 25.-27. März 2010.  In drei Workshops haben wir die Gelegenheit, uns abseits von Schule,  Arbeit oder Uni weiterzubilden und uns zu vernetzen. Ein  abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt dafür, dass auch der Spaß nicht  zu kurz kommt.

Alles zusammen gibt es inklusive An- und  Abreise, Vollpension und Seminar-Reader um nur 10 Euro. Das Seminar ist  eine gemeinsame Veranstaltung des Linzer Frauennetzwerks der  Sozialistischen Jugend Linz (SJ), der Aktion kritischer Schüler_innen  (aks), der Initiative kritischer Studierender (IKS) und des Verbands  Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ).]]></description>
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<title>Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt!</title>
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<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die Welt in der wir leben wird vorwiegend von Männern  geprägt. 52% der Weltbevölkerung sind Frauen, sie verfügen aber nur über  34% des Reichtums und haben 14% der Parlamentssitze inne. Ungleichheit  prägt alle Lebensbereiche, und das weltweit. Uns reicht’s!    Sisters unite!   Wir nehmen das wörtlich und veranstalten ein Seminar von und für junge Frauen von 18.-20. März 2010.  In drei Workshops haben wir die Gelegenheit, uns abseits von Schule,  Arbeit oder Uni weiterzubilden und uns zu vernetzen. Ein  abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt dafür, dass auch der Spaß nicht  zu kurz kommt.    Alles zusammen gibt es inklusive An- und  Abreise, Vollpension und Seminar-Reader um nur 10 Euro. Das Seminar ist  eine gemeinsame Veranstaltung des Linzer Frauennetzwerks der  Sozialistischen Jugend Linz (SJ), der Aktion kritischer Schüler_innen  (aks), der Initiative kritischer Studierender (IKS) und des Verbands  Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ).]]></description>
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<title>Reiß die gläserne Decke ein!</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,35,reisz-die-glaeserne-decke-ein,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[In Linz wird ab Herbst der neue Universitätsgang &quot;Management und Leadership für Frauen&quot; angeboten.
Die Kooperation zwischen dem Wissensturm und dem Institut für Frauen und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität Linz richten sich mit diesem Studium an Frauen die ihre berufliche Karriereförderung aktiv antreiben wollen. 
Das Studium soll einerseits Frauen das modernste Managementwissen vermitteln und andererseits auch persönlich fördern. Es zielt darauf Frauen in der Berufswelt zu stärken und Selbstbewusstsein aufzubauen um die &quot;gläserne Decke&quot; zu durchbrechen. 
Die zweite Zielgruppe sind Unternehmen die Frauen in ihrem Betrieb aktiv fördern wollen. 
Das Studium mit Masterabschluss &quot;Management und Leadership für Frauen&quot; setzt sich auch mit gender-beeinflussten Lern- und Kommunikationsstrukturen sowie Verhaltensstrukturen auseinander.
Alle Informationen zum Download: 
stahlstadtfrauen.at/spool/upload/Universitätslehrgangsinformation.pdf]]></description>
</item>
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<title>Fight AIDS|HIV! </title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,34,fight-aids-hiv,news-detail.php</link>
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<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Am Freitag wurde erneut der Life Ball in Wien zur Bekämpfung von AIDS und HIV eröffnet.
Noch immer ist AIDS und das HIV Virus Thema das nicht ignoriert werden kann. Neben fehlender Heilung und Medikamente wirft AIDS auch andere Aspekte auf die auf den ersten Blick nicht klar erkennbar sind. Oft wurde die Problematik AIDS zum Wohlfahrtsthema Nummer Eins erklärt ohne dabei die sozialpolitischen Zusammenhänge die AIDS begünstigen zu analysieren. Ungerechte Wohlstandsverteilung, fehlende Bildung und Aufklärung und unzureichende medizinische Versorgung sind genauso Auslöser und Verstärker für AIDS wie es die direkte, körperliche Übertragung ist.
Und selbst hier findet man einen Sündenbock: homosexuelle Menschen.
Noch immer ist es ein großer Irrglaube AIDS oder HIV-Virus ginge verstärkt von homosexuellen Menschen aus. Diese Situation stigmatisiert homosexuelle Menschen, auch im Alltag z.B. bei einer Untersuchung beim Blutspenden.
Doch der Kampf gegen AIDS oder dem HIV-Virus ist keiner gegen Menschengruppen sondern gegen Ungleichberechtigung und Unwissen.
INFORMATIONEN zu AIDS|HIV! : www.machsmit.de/index.php]]></description>
</item>
<item>
<title>Stahlstadtfrauentreffen!</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,33,stahlstadtfrauentreffen,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Stahlstadtfrauen gehen in eine neue Runde!
Am 16.Juli finden sich die Frauen der Stahlstadt zusammen um den Sommer zu planen. Wir wollen gemeinsam als junge Frauen uns vernetzen, neue Ideen aufgreifen um daraus neue Aktionen zu entwickeln. Und um dem Sommer gerecht zu werden wir ihn anschließend auch feiern! Schau vorbei!
Hard Facts:
Freitag, 16. Juli 2010
18.00 Uhr 
Kaisergasse 14a /Frauenbüro
 Bei Fragen schreib uns einfach eine E-mail an office@stahlstadtfrauen.at]]></description>
</item>
<item>
<title>Doing Gender?!</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,32,doing-gender,news-detail.php</link>
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<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Judith Butler lehnte den Zivilcourage-Preis des CSD ab. Die Schriftstellerin des Buches &quot;Das Unbehagen der Geschlechter&quot; (&quot;Gender Trouble&quot;) wird oft als Vertreterin der Homosexuellen Bewegung verstanden. In ihrem Buch &quot;Gender Trouble&quot; analysiert Judith Butler die Konstruktion des sozialen Geschlechts (gender) aus welthistorischem Blickwinkel heraus aber auch im persönlichen Kontext . Dieses Werk trug maßgeblich zu ihrer Bekanntheit bei. Doch so recht abschieben in die Homosexuellen Bewegung Nische will sie sich nicht lassen. Immer wieder betont Butler sie sei Philosophin, Feministin, Jüdin, Queer, Antikriegaktivistin...
Es gibt soviele Kulturen wie es Menschen gibt &#8232;
Die Dekonstrukton des Geschlechts sieht Judith Butler jedoch auch anwendbar in kultureller, ethnischer Hinsicht. &quot;Gender Trouble&quot; ist nicht ihr einziges Buch. So setzt sie sich ebenfalls mit der Medienpolitik und -landschaft in den USA oder dem Israel-Palästina Konflikt auseinander. Judith Butler passt nun mal nicht gut in Nischen wie sie in der arte- Doku über sich selbst meint.
Hier in dieser arte-Doku spricht Judith Butler über die Homosexuellen Bewegung und ihr Beziehung zu ihr. Vielleicht findet der_die eine oder andere Antwort und Erklärung für den Entschluss Judith Butlers über die Ablehnung des Preises des CSD.]]></description>
</item>
<item>
<title>DEMO: "Genug ist genug!" 1. Juli 2010, Heldenplatz Wien</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,31,demo--genug-ist-genug-1.-juli-2010--heldenplatz-wien,news-detail.php</link>
<guid>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,31,demo--genug-ist-genug-1.-juli-2010--heldenplatz-wien,news-detail.php</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Wir haben uns entschieden...für Menschlichkeit! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!                     

Die unwürdige Asylpolitik in Österreich stürzt viele Menschen in menschenunwürdige Situationen. Menschen auf der Flucht werden mundtot gemacht durch fehlenden Dolmetscher_innen, es gibt viel zu wenig Auffanglager, die Asylgesetze die ihren Werdegang bestimmen fragwürdig. Die Kritik an den Politiker_innen über die Trägheit ihrer Entwicklung von neuen Konzepten im Bereich Asyl und Integration findet hier ihre Berechtigung. Denn wie kann bei aller Herumschieberei vergessen werden dass es sich hierbei um Menschen handelt die man entweder entwurzelt und verschickt wie ein Paket oder ihnen ratet zu heiraten.
Die Familie Zogaj ist nur eine Familie unter vielen. Doch sind sie mehr oder weniger ein Gesicht für die zahlreichen Menschen denen es verwehrt bleibt gegen die Frechheit die sich der österreichische Staat erlaubt einzutreten. Gerade deshalb ist es wichtig Solidarität an den Tag zu legen für die Familie Zogaj, die Menschen vor und nach Familie Zogaj.
Aus diesem Grund findet am 1. Juli am Wiener Heldenplatz die Demonstration &quot;GENUG IST GENUG! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!&quot; mit bekannten Gesichtern wie Elfriede Jelinek, Robert Misik, GUSTAV und vielen mehr mit Unterstützung von SOS Mitmensch, statt. Mehr Infos unter www.misik.at/sonstige/heldenplatz.php und für Linzer_innen (es wird ein Bus organisiert): sj-linz.at/
Participate, live solidarity!]]></description>
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<title>Summerbreak 2010</title>
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<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Es ist wieder so weit! Das Summerbreak – das größte Schulschlussfestival Oberösterreichs geht in die nächste Runde! Am 09.Juli werden wir den Linzer AEC Platz zum Leben erwecken  und den Schulschluss gehörig feiern!
Auch dieses Jahr ist es uns gelungen mit Friska Viljor, der Mediengruppe Telekommander und Skaputnik viele hochkarätige Bands in die Stahlstadt zu locken. Im Vorfeld haben junge Nachwuchs- und  Schüler_innenbands die Möglichkeit vor großem Publikum und (fast)  noch größerer Bühne zu spielen.
Nähere Infos:
www.summerbreak.at/]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Sj-Linz wählte am Samstag, 5. Juni neu. Für die Sj-Linz ein Schritt in die Zukunft ein noch viel größerer für die Stahlstadtfrauen. Denn mit einem Schwerpunkt unteranderem auf die Frauenarbeit der nachsten zwei Jahre gab es essentielle Veränderungen entgegenzunehmen.
Die Sj-Linz beschloss, neben der Einführung der Frauensprecherin als gleichberechtigten Teil des Vorsitzes, die verpflichtende 50% Qoute in allen Gremien, die auch schon in allen Gremien für das nächste Jahr eingehalten wird. Den Vorsitz bilden nun der neu gewählte Klaus Baumgartner und die Frauensprecherin Marlene Brüggemann. 

Der normalen Ablauf der Bezirkskonferenz wurde durch eine geplante Aktion der Stahlstadtfrauen gestört, mit welcher sie ihre Unterstützung dem neuen Team aussprechen und dennoch auf ihre Verantwortung gegenüber einer emanzipatorischen Zukunft und den Stahlstadtfrauen aufmerksam machten. Dazu wurden alle aktive Frauen in der Sj-Linz auf ein langes Transpi aufgeklebt um zu verdeutlichen wie viele wir sind. 
Weiters wurde erstmalig eine Rede von der Frauensprecherin gehalten. Nähere Infos zur BK:sj-linz.at und die Rede:]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Sj-Linz wählte am Samstag, 5. Juni neu. Für die Sj-Linz ein Schritt in die Zukunft ein noch viel größerer für die Stahlstadtfrauen. Denn mit einem Schwerpunkt unteranderem auf die Frauenarbeit der nachsten zwei Jahre gab es essentielle Veränderungen entgegenzunehmen.
Die Sj-Linz beschloss, neben der Einführung der Frauensprecherin als gleichberechtigten Teil des Vorsitzes, die verpflichtende 50% Qoute in allen Gremien, die auch schon in allen Gremien für das nächste Jahr eingehalten wird. Den Vorsitz bilden nun der neu gewählte Klaus Baumgartner und die Frauensprecherin Marlene Brüggemann. 

Der normalen Ablauf der Bezirkskonferenz wurde durch eine geplante Aktion der Stahlstadtfrauen gestört, mit welcher sie ihre Unterstützung dem neuen Team aussprechen und dennoch auf ihre Verantwortung gegenüber einer emanzipatorischen Zukunft und den Stahlstadtfrauen aufmerksam machten. Dazu wurden alle aktive Frauen in der Sj-Linz auf ein langes Transpi aufgeklebt um zu verdeutlichen wie viele wir sind. 
Weiters wurde erstmalig eine Rede von der Frauensprecherin gehalten. Nähere Infos zur BK:sj-linz.at und die Rede der Frauensprecherin (Marlene Brüggemann):]]></description>
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<title>kuihuihuih</title>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,27,stahlstadtfrauen-meets-bk-sj-linz-2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[asfasFsdfsDFASD]]></description>
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<title>unmpf</title>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[umpf]]></description>
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<title>Stahlstadtfrauen meets BK SJ-Linz 2010</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,29,stahlstadtfrauen-meets-bk-sj-linz-2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die SJ Linz wählte am Samstag, 5. Juni neu. Für die SJ Linz ein Schritt in die Zukunft, ein noch viel größerer für die Stahlstadtfrauen. Denn mit einem Schwerpunkt unteranderem auf die Frauenarbeit in den nächsten zwei Jahre, galt es essentielle Veränderungen entgegenzunehmen.
Die SJ Linz beschloss, neben der Einführung der Frauensprecherin als gleichberechtigten Teil des Vorsitzes, die verpflichtende 50% Quote in allen Gremien. Diese wird auch schon in allen Gremien für das nächsten zwei Jahre eingehalten. Den Vorsitz bilden nun der neu gewählte Klaus Baumgartner und die Frauensprecherin Marlene Brüggemann gemeinsam mit dem Sekretär Stefan Berndorfer. Alles in allem ein Grund für die Stahlstadtfrauen zu feiern.
Stahlstadtfrauenaktion

Der normalen Ablauf der Bezirkskonferenz wurde durch eine geplante Aktion der Stahlstadtfrauen gestört, mit welcher sie ihre Unterstützung dem neuen Team aussprechen und dennoch auf ihre Verantwortung gegenüber einer emanzipatorischen Zukunft und den Stahlstadtfrauen aufmerksam machten. Dazu wurden Fotos von alle aktive Frauen in der SJ Linz auf ein langes Transpi aufgeklebt um zu verdeutlichen wie viele wir sind. Weiters möchten wir uns herzlich bei der ehemaligen Frauensprecherin Vanessa Gaigg für ihre Arbeit der letzten zwei Jahre danken.
Weiters wurde erstmalig eine Rede von der Frauensprecherin gehalten. Nähere Infos zur BK: sj-linz.at/]]></description>
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<title>Wer suchet die findet...Gleichberechtigung?!</title>
<link>http://www.stahlstadtfrauen.at/news,1,28,26,23,wer-suchet-die-findet...gleichberechtigung,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 31 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Der Frauenbericht ist da! Nach 15 Jahren gibt der Frauenbericht 2010 endlich konkreten Aufschluss über die Situation der Frauen in Österreich und lässt erheblich zu Wünschen übrig.
&quot;Frauen sind eh gleichberechtigt&quot; - Ja und wo bitte? Der Frauenbericht der sich hauptsächlich mit der soziöknomischen Situation der Frau beschäftigt zeigt, dass Frauen eben ökonomisch stark benachteiligt sind. So verdienen sie bis zu 18 Prozent weniger, verrichten bei Erwerbstätigkeit zu 41,5 Prozent Teilzeitjobs und arbeiten sogar gratis, da sie zu zwei Dritteln unbezahlte Arbeit verrichten. Mit noch schwierigeren Verhältnissen haben Migrantinnen zu kämpfen die sich z.B. durch eine Arbeitslosenrate von 7,8 Prozent (Österreicherinnen 5,3%) und einer tendenziell kürzeren Ausbildung, äußern.
Neben dem sozioökonomischen Teil umfasst der Frauenbericht auch einen Bericht zu Gewalt an Frauen. So fällt die &quot;gsunde Watschn&quot; bei 37 Prozent der Frauen, wobei jede vierte Frau Opfer von Gewalt durch den Partner wurde, so stark aus, dass medizinische Hilfe geleistet werden musste.
Der gesamte Frauenbericht zum herunterladen: www.frauen.bka.gv.at/site/7207/default.aspx]]></description>
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