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Hier ein paar persönliche Buchtipps der Stahlstadtfrauen.
Hier wollen wir auch verstärkt Schriftstellerinnen präsentieren.

Ich dachte, ich wär ein Panther // Paola Mastrocola
Die Geschichte einer Ente auf der Suche nach sich selbst

Wenn man in einem Plüschpantoffel geboren wurde statt in einem Nest - woher soll man als kleine Ente wissen, dass man eine Ente ist? Paola Mastrocolas gefiederte Heldin muss selbst herausfinden, wer sie wirklich ist. Ein Panther? Oder ein Biber? Über die Entdeckung der eigenen Identität. Werde, was du bist!

 

 

 

Das Schweigen der Unschuld // Somaly Mam

Somaly Mam schreibt in ihrem Buch über ihre Erfahrungen mit Kinderprostitution und wie sie den Weg aus dieser geschafft hat.

Somaly Mam schreibt auf sehr offene und direkte weise über das Matyrium von Zwangsarbeit, Prostitution und Misshandlung. Gleichzeitig erzählt sie von der Gründung der Hilfsorganisation, AFESIP, eine schlagkräftige Hilfsorganisation für Frauen in Not, gegen Kinderprostitution und Menschenhandel.

Letztendlich ist dieser, von der Autorin selbst gegründeten, Organisation, die Befreiung vieler Frauen aus der Zwangsprostitutoin zu verdanken.